Willkommen beim NOCC

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Unser Maskottchen begleitet uns seit bestehen des NOCC

 

Unser NOCC

Der NOCC seit nun mehr über 113 Jahren Fastnacht mit Tradition

 

 

Unsere Stadt

Nieder-Olm für unsere Stadt leben wir und für unsere Stadt machen wir Fastnacht

 

 

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Nachschau mit dem NOCC

Am Aschermittwoch ist unsere Kampagne 2017/2018 mit vielen Höhepunkten, wie dem Schlachtfest, dem Kindermaskenball, den Fremdensitzungen und letztendlich unserem Umzug am Fastnachtsdienstag bei herrlichem Wetter zu Ende gegagen. Der NOCC lädt diesbezüglich alle Aktiven und Freunde des Vereins zur (kritischen) Nachlese in die Alte Brennerei, am Montag den 26.02. um 19.00 Uhr ein. Hierbei können unter anderem Ideen und Inspirationen für die neue Kampagne angesprochen und in einer gemütlichen Runde ausgetauscht werden.

Sonniger Fastnachtsdienstag

Heringsessen mit dem NOCC

Der NOCC lädt zum Ausklang der närrischen Zeit zum traditionellen Heringsessen am
Aschermittwoch, den 14. Februar in die Ludwig-Eckes-Festhalle ein. Los geht’s um 18:30 Uhr. Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Stimmungsvolle Sitzungen brachten Narrhalla zum Brodeln 

NOCC begeisterte das Publikum – Viele eigene Kräfte auf der Bühne

Die Eckeshalle brodelte: Bei den Sitzungen des NOCC herrschte ausgelassene Stimmung, von der ersten bis zur letzten Minute. Garanten dafür waren die vielen Redner, Musikgruppen und Balletts auf der Bühne, die mit ihren Nummern die Narren im Saal ein ums andere Mal von den Sitzen rissen. Der stets gut präparierte Sitzungspräsident Mathias Solms präsentierte ein tolles Programm mit vielen vereinseigenen Kräften und Gästen.

Die Abräumer waren in der ersten Sitzung die Schnorreswackler des GCV, die als Fastnachtspaten ins Reich der Hinterzimmer und des Gemauschels führten – bis in den Närrischen Bundestag, einer grandiosen Nummer mit vielen Tempo- und Melodienwechsel, die am Ende zu einem gehörigen Wirbel auf der Bühne führte. Und Thomas Neger mit seinen Humbas, der das Publikum auf Betriebstemperatur brachte. Mit Hits wie „Im Schatten des Doms“, „Heile Gänsje“,  und „Wenn Margitt singt“. Der Deutsche Michel Bernhard Knab warf einen gewohnt kritischen Blick auf die politische Landschaft und Obermessdiener Andreas Schmitt nutzte kurz nach der Fernsehsitzung die Gelegenheit, ein klares Wort in die Debatte um die professionellen Kabarettisten in der Mainzer Fastnacht zu sprechen. Er plädierte dafür, lieber den Nachwuchs zu fördern, statt Profis ranzulassen: „Nemmt Meenzer Redner und die Leit sind zufridde“. Für die Schnorreswackler waren sonntags die Secco-Sisters im Programm.

Die Riege der clubeigenen Beiträge führte einmal mehr Protokoller Frank Schwarztrauber an. Dabei nahm er kein Blatt vor dem Mund und konzentrierte sich sehr aufs Lokale: Rewe-Neubau, Anbau an die Heinz-Kerz-Halle und die anstehende Bürgermeisterwahl in der Verbandsgemeinde Nieder-Olm waren einige seiner Themen. Sohn Max stand ihm dabei als De Windbeidel in nichts nach. Sein weibliches Pendant Janina Kreisel setzte in dieser Kampagne übrigens aus: Sie steckt mitten im Abitur. Apropos Kreisel: Papa Alexander begeisterte mit seinem Couplet vom Schlüsselloch und sein musikalischer Begleiter Christian Wohlert zauberte zudem mit seiner Interpretation von „Fassenacht in Meenz“ melancholische Töne in die Narhhalla. Auch das gehört zur Fassenacht. Ebenso wie in Nieder-Olm die Windbeidel des NOCC dazugehören, die sprichwörtlich als Blechbüchsenarmee die Geschehnisse in der Laurenziburg persiflierten.

Ihre letzten Auftritte absolvierte Gisela Scheuerlein als 100-Jährige. Die Ulknudel hört nach dieser Kampagne auf und zog noch einmal alle Register – samt einem kleinen Liedchen, bei dem Stadtbürgermeister Dieter Kuhl, Verbandsbürgermeister Ralph Spiegler und VG-Beigeordneter Michael Moschner als schräger Backgroundchor dienten. Herrlich! Präsident Hans-Valentin Kirschner und Mathias Solms überreichten ihr einen Altersruhesitz! Zudem gab es noch ein Ständchen (Niemals geht man so ganz).

Mit dabei waren auch Ilonka Happel und Marion Gunkel mit der Nummer Rufe Alexa sowie die Mainzer Hofsänger als stimmungsvolle Schlussnummer.

Noch was vergessen? Nein, ganz und gar nicht. Aber den Tanzbeiträgen sei hier ein eigener Absatz gewidmet. Denn was in den vergangenen Jahren beim NOCC herangewachsen ist, ist aller Ehren wert. Die Selzinis als Cheeleader, die Selztastics mit dem Zirkus-Showtanz sowie das erstklassige Gardeballett sind im ersten Teil der Sitzung umjubelt worden. Zum Ende der Sitzung unternahm das Show-Ballett Selzsation eine spektakuläre Reise in die Galaxie und begeisterte damit die Zuschauer in der Narrhalla. Chapeau!

 

NOCC-Garde feierte Schlumpffest

Die Schlümpfe waren in die Ludwig-Eckes-Halle eingefallen: Das Kinderfest der NOCC-Garde stand ganz im Zeichen der lustigen blauen Comicfiguren mit weißer Mütze. Schlumpfine Daria und ihre Co-Moderatorinnen und Moderatoren führten die Kinder durch ein kurzweiliges Programm mit viel Tanz, Spielrunden und Versteigerungen.  

 

Die Selztastics unter der Leitung von Corinne Klein zeigten unter dem Motto „Zirkus… eine neue Ära “ einen tollen Showtanz. Das Gardeballett überraschte seine Leiterin Schlumpfine Daria mit ihrem Gardetanz in Schlupfkostümen. Die Selzinis, betreut von Vanessa Kuhl und Sarah Wiedemann traten als Cheerleader auf. Und einen besonderen Erfolg feierte die Gruppe „NA UND“ - Jugendliche mit Down-Syndrom, die einen tollen und umjubelten Showtanz auf die Bühne zauberten.

 

Ob malen, werfen oder laufen, bei den Spielen hatten die jungen Narren ihren Spaß an den verschiedenen Stationen, die von den Gardeschlümpfen betreut wurden. Zudem gab es eine große Tombola, bei der es viele Gewinnerinnen und Gewinner gab. Bei der anschließenden Versteigerung von Schlumpfpostern gingen alle Exponate weg und am Ende trafen sich nochmal alle Kinder zum Gruppenfoto vor der Bühne.

 

Mit einer großen Polonäse ging das diesjährige Kinderfest zu Ende.

Danke sagt der NOCC allen Helferinnen und Helfer, die zu Gelingen des Festes beigetragen haben. 

Beim NOCC gibt`s was fürs Herz und für den Magen. Närrisches Schlachtfest war ein voller Erfolg.

Fastnacht beim NOCC hat viele Facetten: Es wird gesungen und getanzt, es gibt etwas zum Lachen und zum Nachdenken, der Durst wird gelöscht, der Hunger gestillt. Und während andere Vereine diese typisch närrischen Bedürfnisse bei  Kreppelkaffee oder Worschtobend bedienen, hat der Club aus Nieder-Olm ein ganz eigenes Format entwickelt: das närrische Schlachtfest. Den Nieder-Olmern kommt dabei zupass, dass sie mit Frank Schwarztrauber einen gelernten Metzger mit Hang zu schweinischen Genüssen in ihren Reihen zählen. Der Protokoller des Clubs erzählte in seinem Vortrag einerseits theoretisch, was ein Landmetzger so alles erlebt und kümmerte sich andererseits ganz praktisch darum, dass in der Sitzungspause nur beste Hausmacher Wurst auf die Teller in der Ludwig-Eckes-Halle landete. Oder eben reifer Käse – für all‘ jene, die lieber aufs Fleisch verzichten.

 

Wurst- und Käseteller sind aber nur eine Seite der närrischen Medaille. Natürlich gab es in der Nieder-Olmer Narrhalla auch ein richtiges Programm. Und dabei setzte der Club nahezu ausschließlich auf Eigengewächse, bot dem Nachwuchs eine Bühne, zeigte, dass die Mitglieder nicht nur Fastnacht organisieren können, sondern auch Fastnacht machen können. Rund 230 Besucher in der mit großformatigen Bildertafeln dekorierten Halle hatten auf dem „Alt-Nieder-Olmer Dorfplatz“ ihren Spaß. „Alle, mit denen ich gesprochen habe, waren begeistert und wollen im nächsten Jahr wieder kommen“, freute sich Mathias Solms über den Erfolg des Formats.

Über eine Sitzung des NOCC zu berichten heißt, allem voran die Abteilung Tanz zu nennen: Mit den Selzini (Trainerinnen: Vanessa Kuhl, Sarah Wiedemann), den Selztastics (Corinne Klein), dem Gardeballett (Daria Albino) und Selzation (Conny Dragon, Jessica Schwinn) brachte der Club beim Schlachtfest vier Balletts auf die Bühne, die allesamt tolle bunte Bilder in die Eckeshalle zauberten. Da stimmte alles: Musik, Akrobatik und Tanz fügten sich harmonisch zusammen. Und bei den Selzation tanzte sogar ein Mann mit – dafür wird er bei der Zugabe schon mal auf Händen aus dem Saal getragen.

 

Es ist das typische Lokalkolorit, was das närrische Schlachtfest ausmacht. So holten gleich zum Auftakt Frank und Max Schwarztrauber, Franz Balz sowie Mathias Solms zum Rundumschlag im Nieder-Olmer Dorftratsch aus. Solms und Max Schwarztrauber waren es dann auch, die moderierend durch den Nachmittag führten. Denn Komitee und Sitzungspräsident haben an diesem Tag Pause. Auch so eine Besonderheit. Ebenso wie Alexander Kreisel, der als St. Georg seinen Blick über die Gemeinde schweifen ließ – und zum Beispiel kritisch am geplanten Parkdeck an der Eckeshalle hängen blieb.

 

Und dann war da noch der Windbeidel des NOCC: In diesem Jahr war nur der männliche Teil vertreten, da die weibliche Hälfte Janina Kreisel wegen anstehender Abituraufgaben pausierte. Max Schwarztrauber beleuchtete sowohl das Weltgeschehen, als auch lokale Ereignisse. Zum Beispiel  missfiel ihm,  dass der FSV seine 3. Mannschaft abgemeldet hat. Dem ehemaligen Vorsitzenden des FSV, Uwe Beck, weinte er außerdem eine Träne nach. Als einziger ortsfremder Redner betrat der Schwabenheimer Boris Feldmann mit seinem Datingportal die Bütt.

 

Weiter im Programm war das Couplet vom Schlüsselloch von Alexander Kreisel und Christian Wohlert, der zudem mit seiner Version des Liedes „Fassenacht in Meenz“ etwas fürs Herz bot. Und Gisela Scheuerlein. Die Ulknudel verkündete ihren Abschied von der Bühne und berichtete als 100-Jährige davon wie es ist, alt zu werden. Und dazu holte sie auch die anwesende Prominenz mit auf die Bühne: Stadtbürgermeister Dieter Kuhl, Landtagsabgeordneter Thomas Barth und VG-Bürgermeisterkandidat Stefan Kneib dienten ihr als formidabler Backgroundchor.  Apropos Singen: Zum Ende des Programms wurde es noch einmal laut im Saal. Die Blechbüchsenarmee, die Windbeidel des NOCC unter der musikalischen Leitung von Fritz Brendle sowie den beiden Chefs Frank Schwarztrauber und Alexander Kreisel, erzählten vom Burgfräulein und ihrem Liebsten und vom dem was auf der Laurenziburg so alles los war.

 

Und dann gab es zum Abschluss nochmal was für den Magen: Mit dem „Eierpannesong“ wurde eine große Pfanne „ala Tante Anna“ in den Saal geschoben und jeder der wollte, konnte, von der von Lutz Sauer zubereiteten Eierpann, probieren.

NOCC-Neujahrsempfang: Närrisches Jubiläum für Präsident Kirschner

Der Nieder-Olmer Carneval-Club ist jetzt mittendrin in der 5. Jahreszeit: Mit dem Neujahrsempfang in der Ludwig-Eckes-Halle startete der Club in die heiße Phase der Kampagne. Dabei gab es neben einem kleinen Einblick ins tänzerische Programm des NOCC – mit Auftritten der Selztastics, der Selzinis und des Gardeballetts - auch Ehrungen, Reden und vor allem Zeit, um sich beim närrischen Grundnahrungsmittel Weck, Worscht und Woi auf die kommenden viereinhalb Wochen einzustimmen.

Seit 33 Jahren ist Hans-Valentin Kirschner nun schon Mitglied im NOCC – und genauso lange ist er dessen Präsident. Eine lange Wegstrecke, für die ihm Sitzungspräsident Mathias Solms herzlich dankte und die beiden Vizepräsidenten Alexander Kreisel und Ulrike Jedek eine Urkunde überreichten. In seiner Neujahrsansprache machte sich der Geehrte Gedanken über die Demokratiegeschichte in Rheinhessen – angefangen von der Besetzung der Stadt Mainz durch die französische Revolutionsarmee 1792, die Gründung des ersten deutschen Jakobinerclubs im gleichen Jahr bis hin zur Mainzer Republik. Über die Jakobiner und ihre Mütze spannte Kirschner den Bogen zum Motto der NOCC-Kampagne: „Die Kapp vereint in diesem Jahr, die vierfach bunte Narrenschar“. Die Narrenkappe, zwar in Köln erfunden, aber erst in Mainz und Rheinhessen mit politischer Bedeutung aufgeladen, mutierte von der ursprünglichen Bedeutung eines Erkennungszeichens der Narren zur Freiheitskappe, die auch heute noch an Gleichheit und Brüderlichkeit und Würde aller Menschen gemahnt: „Wir können die Welt nicht verändern, aber wir können unsere kleine Welt verändern und positiv gestalten. Unsere Narrenkappe erinnert uns daran.“

Stadtbürgermeister Dieter Kuhl setzte in seiner Rede auf den Optimismus und die Dankbarkeit, „die leider nicht so die Sache der Deutschen sind“, wie er meinte. Die sei aber jammern auf hohem Niveau. Denn im Grunde gehe es den Menschen in Deutschland gut, lasse es sich hier stabil leben. Speziell ein Blick auf Nieder-Olm zeige dies. Mit seinen acht Kitas, 17 Spielplätzen und vielen Vereinen sei die Stadt attraktiv für Familien. Im nächsten Jahr würden zudem weitere 6,3 Millionen Euro investiert, ohne Kredite aufnehmen zu müssen. Unter anderem werde das Gewerbegebiet um 30 Plätze erweitert, der Weinberg V mit einer weiteren Kita erschlossen, das Parkdeck an der Festhalle im Frühjahr begonnen, die Entlastungsstraße zum Schulzentrum gebaut und die Gymnastikhalle an die Heinz-Kerz-Halle angebaut. Zudem werde am 8. März der neue Rewe-Markt eröffnet.

Dem NOCC dankte Kuhl für seine vielen Aktivitäten, auch außerhalb der Kampagne. Zum Beispiel für die Ausrichtung der Weinkulturtage im Sommer, die sich mittlerweile zu einem tollen Fest gemausert hätten: „Das schultert ein Verein alleine. Dafür 1000-Dank.“

In den nächsten Wochen ist beim NOCC aber ausschließlich Narretei angesagt: beim närrischen Schlachtfest am Sonntag, 28. Januar, 15.11 Uhr, dem Kindermaskenball am Sonntag, 4. Februar, 14.11 Uhr, am Altweiberdonnerstag, 8. Februar, bei der Rathausstürmung (16.11 Uhr) und der Carneval-Opening-Party (20.11 Uhr) sowie den beiden Fremdensitzungen an Fastnachtsamstag, 10. Februar, 18.45 Uhr, und am Fastnachtsonntag, 11. Februar, 18.11 Uhr.

 

 

Geehrt wurden beim Neujahrsempfang:
 

55 Jahre Mitgliedschaft: Konrad Josef Schmitz

 

44 Jahre: Werner Bernardi

33 Jahre: Angelika Schubert

               Dr. Hans-Valentin Kirschner

 

22 Jahre: Jean Guy Fiener

               Maria Schultheis

               Mike Schultheis

               Marissa Santos

 

11 Jahre: Ursula Bagus

               Mara Leipelt

               Matthias Möhle

               Franz-Josef Palka

               Annegret Palka

               Lutz Sauer

               Anette Sauer

               Angelika Zehner

               Jessica Zehner

               Cornelia Dyllong

               Marita Erfurth

               Lara Albino

               Marlies Heib

               Elmar Jörger

               Monika Swetlitschkin

 

Zusätzliche Ehrungen/Ernnennung:

Volker Becker (Dank für 35-jährigen Beisitz im Präsidium)

Ludwig Ott (Dank 50-jährige Mitgliedschaft)

Johannes Jedek (Ernennung zum stellv. Generalfeldmarschall)

 

Neue Mitglieder des Hohen Rates:
Karin Loosen
Markus Kehl

NOCC-Stammtisch

Auch in der Kampagne 2018 treffen sich die NOCCler immer montags, um 19:30 Uhr in der „Alten Brennerei“ in Nieder-Olm, Pariser Str. zu ihrem Stammtisch. Hier werden die noch anstehenden Themen für die einzelnen Veranstaltungen des NOCC angesprochen aber auch Neuigkeiten mitgeteilt. Gerne können auf Interessierte, die sich für die Fassenacht begeistern, am Stammtisch teilnehmen. 

Einladung von den Roten Husaren am 01. Januar 2018 in Mainz. Erik Emmerich und Jürgen Kolb mit Oberbürgermeister Ebling auf dem Empfang in der Reduit.

NOCC feiert auch in der Weihnachtszeit 

Zwischen dem närrischen Auftakt am 11.11. und den hohen Feiertagen an Fastnacht liegt – Weihnachten. Auch das ein guter Grund für den NOCC, ein schönes Fest zu feiern. Zur Weihnachtsfeier ins Camarahaus kamen daher 70 Mitglieder, um den Ansprachen, Geschichten, Liedern zu lauschen, das Jahr Revue passieren zu lassen und natürlich um gut zu essen und zu trinken.

 

Präsident Dr. Hans-Valentin Kirschner begrüßte die Gäste und dankte später vor allem allen Helfern. Mathias Solms las die Geschichte vom Lametta vor und hatte hier einige Passagen umgeschrieben. Und dann kam der Nikolaus. Mit einem Sack voller Geschenke. Als die alle verteilt waren, war schließlich Singen angesagt. Naja…da die „Selzation“ den Anfang machen sollten, wurde aus dem Singen schnell Tanzen. Die Gruppe trat zum Flashmob an und so mancher Gast machte spontan mit. Dann wurde doch noch gesungen: Alexander Kreisel und Frank Schwarztrauber stimmten „Oh du fröhliche“ an und der ganze Saal sang mit. Den Schlusspunkt setzte dann mit seiner Mainzer Weihnachtsgeschichte Frank Schwarztrauber. 

NOCC beim Weihnachtsmarkt dabei

Auch in diesem Jahr ist der NOCC mit der Showtanz-gruppe „Selzation“ beim Nieder-Olmer Weihnachtsmarkt dabei. Vom 1. bis 3. Dezember bietet die Gruppe um Trainerin Conny Dragon am NOCC-Stand heiße Fleischwurst mit Brötchen oder Brot sowie diverse Getränke an: Neben heißem O-Saft mit Wodka zum Beispiel auch warmen Amaretto mit Kirschsaft. Natürlich gibt es die Säfte auch ohne alkoholischen Zusatz. Die Showtanz-formation repräsentiert zum 3. Mal den NOCC auf dem Weih-nachtsmarkt und hofft auf viele Besucher – vor allem aus den Reihen des NOCC, aber auch darüber hinaus.

Vierfarbbunter Farbklecks im grauen Himmel: NOCC eröffnet die Kampagne

Die Wartezeit war lang, das Wetter schlecht – aber die Stimmung, die war trotzdem prächtig am 11.11. um 11 Uhr 11 auf dem Rathausplatz der Stadt Nieder-Olm. Schließlich hatte der NOCC zum Auftakt der närrischen Kampagne geladen und dafür schon am Freitagabend den Platz im Zentrum in Beschlag genommen. Die Garde hatte dort, begleitet vom Trommlercorps des NOCV und den Trommlern des NOCC, ihr Feldlager aufgebaut. Rund 100 Mitbürgerinnen und Mitbürger leisteten ihnen dabei Gesellschaft.

Mit dabei beim närrischen Auftakt war kein geringerer als Großherzog Ludwig I. von Hessen-Darmstadt. Im Rückblick auf die mittlerweile 201 Jahre andauernde Geschichte der Region Rheinhessen, stattete der Herrscher mit bürgerlichem Namen Dr. Elmar Rettinger seiner damals neuen Provinz einen Besuch ab. Vor allem, um als Protestant den fastnachtlichen Brauch in der katholischen Region kennenzulernen: „Wir Hessen sind ja tolerant. Sollen die Katholiken in Rheinhessen ihre Fassenacht feiern – nur übertreiben dürfen sie es nicht“, sagte er. Wenn also nach dem Fest wieder gearbeitet werde, wolle er mal nicht so sein, schrieb er Stadtbürgermeister Dieter Kuhl ins Stammbuch, der zur Feier des Tages in Frack und Zylinder vor seine Mitbürger trat.

Nach des Großherzogs kurzem geschichtlichen Rückblick, schritt die Garde zur Tat. Unter Beobachtung vieler Bürger, die trotz des Regens an der Zeremonie teilnahmen: Punkt 11 Uhr 11 zog Generalfeldmarschall Stefan Kiefer die vierfarbbunte Fahne den Mast hoch, die einen willkommenen Farbklecks in den grauen Himmel zeichnete. Janina Kreisel schwor die vierfarbbunten Gemeinschaft noch auf das närrische Grundgesetz ein. Die Kampagne ist damit auch in Nieder-Olm eröffnet, was mit Weck, Worscht und Glühwein gebührend gefeiert wurde.

Generalversammlung 2017

Die Wein- und Kulturtage auf dem Nieder-Olmer Rathausplatz werden auch im kommenden Jahr wieder stattfinden. Das kündigte unser Präsident Hans-Valentin Kirschner bei der Generalversammlung des Clubs an. Der Termin ist für August 2018 vorgemerkt.

Kirschner wird den Club in den kommenden Jahren mit seiner bewährten Mannschaft weiterführen. Die Mitglieder wählten das Präsidium nahezu komplett wieder. Neben Kirschner sind dies die Vize-Präsidenten Ulrike Jedek und Alexander Kreisel, Schatzmeister Franz-Josef Bagus, Schriftführerin Kerstin Kuhl, Vertreterin der Schriftführerin Andrea Emmerich Sitzungspräsident Mathias Solms, Protokoller und Beisitzer Frank Schwarztrauber, Generalfeldmarschall Stefan Kiefer, die Zugleitung Jürgen Kolb und Erik Emmerich sowie Zeugwart Jean Guy Fiener. Beisitzer sind künftig Heidi Debo, Erik Solms, Georg Sieben, Markus Kuntze, Andrea Emmerich, Johannes Jedek und Claudia Kolb. Daria Albino kandidierte für dieses Amt nicht mehr, bleibt aber weiterhin in die Organisation der Wein- und Kulturtage eingebunden.

Der NOCC hat nach Aussage von Schatzmeister Bagus derzeit 246 Mitglieder. Mit 90 Personen ist ein großer Teil davon in der Garde aktiv, die besonders stolz auf ihre Tanzgruppen sind. Wie Generalfeldmarschall Stefan Kiefer berichtete, haben die Selzinis als jüngste Tanzgruppe 15 Tänzerinnen, die Selztastics 17 und die Selzations 16 Tänzerinnen sowie einen männlichen Tänzer. Die Gardetanzgruppe verfügt über 23 Tanzmädchen.
 

Der Zeugmeister präsentierte bei der Generalversammlung die umfangreiche Ausstattung des Vereins, die ohne die Hilfe des Hohen Rates, der ehrenamtlichen Helfer und aller Mitglieder nicht möglich wäre. „Dies ist eine gute Basis um unserem Anspruch einer guten und oft bescheinigten vorbildlichen Kinder- und Jugendarbeit gerecht zu werden und natürlich die Mitgliedsbeiträge stabil gering zu halten“, sagte Präsident Kirschner.

NOCC beim Appel-Happel-Fest: Promikochen zugunsten der Mainzer Tafel

Wer Jahr für Jahr die tollsten närrischen Menüs in die Narhallen zaubert, kann dies auch am Herd: Matthias Solms, Sitzungspräsident des Nieder-Olmer-Carneval-Clubs, trat jetzt beim Appel-Happel-Fest den Beweis an. In einem fünfköpfigen Fassenachtsteam mit unter anderem Nachtwächter Addi Guggelsberger und Heinz Tronser von der Prinzengarde war er beim Promikochen zu Gunsten der Mainzer Tafel dabei.  Die Aufgabe war, aus bereitgestellten Zutaten wie Fleisch, Gemüse, Pilze, Reis, Kartoffeln und Kräuter etwas Schmackhaftes zuzubereiten. Die Fassenachter entschieden sich für eine asiatische Reispfanne. Würzen, schneiden, anbraten stand als erstes an. Addi Guggelsberger zauberte geheime Gewürze aus seiner Hosentasche, die dem Gericht die besondere Note gaben.  Am Ende präsentierte das Team seine Pfanne stilgerecht mit einem Zweizeiler: „Asiatisch lecker Reisgericht von Fassenachtern aufgetischt.“ Damit belegte die Abteilung Frohsinn den zweiten Platz, vor der Politik mit dem Mainzer Bürgermeister Günter Beck. Sieger wurde die Mannschaft der Sänger mit Oliver Mager.

 

Nach dem Kochduell traten noch zwei Tanzgruppen des NOCC, die Selzinis und die Selztastics auf und bekamen dafür viel Applaus. Ilonka Happel zeigte sich erfreut, dass der NOCC ihr Appel-Fest bereichert hatte und hofft, dass der Club auch im nächsten Jahr wieder mit dabei ist. 

Bilder: Bardo Faust

Windbeidel - Probe gestartet!!

Die Proben für die Kampagne 2018 haben begonnen. Jeden Mittwoch treffen sich die Beidel nun wieder um 20:15 Uhr im Juhubuhaus in der Pfarrgasse 5, Nieder-Olm.
Mit dem Motto "Die Blechdosenarmee der Laurenziburg" studieren die Sänger einen bunten Melodienreigen unter Leitung von Fritz Brendle ein.
Bekannte Melodien mit angepassten Texten sollen die Narren zum Mitmachen anregen.
Neue närrische Sänger sind herzlichst willkommen und können unverbindlich einfach zum Schnuppern vorbei schauen.
Wir sehen uns.

Beim NOCC gibt´s Karten jetzt im Alten Rathaus

Schon wieder Lust auf Fastnacht? Dann gibt es gute Nachrichten: Beim Nieder-Olmer Carneval-Club (NOCC)      können ab sofort Karten für die Sitzungen in der kommenden Kampagne bestellt werden. Geplant sind das Närrische Schlachtfest am Sonntag, 28. Januar 2018, 15.11 Uhr, sowie die beiden Sitzungen an Fastnachtssamstag, 10. Februar 2018, 18.45 Uhr, und Fastnachtssonntag, 11. Februar 2018, 18.11 Uhr – jeweils in der Ludwig-Eckes-Halle.

Beim Vorverkauf gibt es einige Neuerungen: Zum einen können die Karten künftig im Alten Rathaus im Stadtzentrum, im Raum des Geschichtsvereins, samstags von 10 bis 13 Uhr und dienstags von 16 bis 19 Uhr, vorbestellt werden. Ab dem 15. Oktober können die Tickets auch direkt im Rathaus gekauft werden. Vorbestellungen sind dann nicht mehr nötig – aber dennoch weiterhin möglich. Und vor allem bei größeren Gruppen auch empfehlenswert. Bestellungen sind zudem unter Telefon: 0175/6972825 oder hier per Mail möglich. Bestellte Karten müssen bis 15. Dezember abgeholt sein, ansonsten gehen sie wieder in den Verkauf.

 

Die Preise der diesjährigen Sitzung sind wie folgt:

 

Fremdensitzung Samstag/ Sonntag Block A 23€

 

Fremdensitzung Samstag/ Sonntag Block B 22€

 

Fremdensitzung Samstag/ Sonntag Empore A 21€

 

Schlachtfest (So. 28.01.2916 15:11 Uhr) 15€

1. Platz beim Königs- und Jedermann-Kerbeschießen

Unsere Männermannschaft hat beim diesjährigen Königs- und Jedermann-Kerbeschießen im Schützenhaus des SV Gut Schuss am Wiesengrund in Nieder-Olm mit hervorragenden 257 Ringen zusammen mit der Mannschaft des SCA Kostheim den ersten Platz errungen.

Im nächsten Jahr werden wir also als Titelverteidiger an den Start gehen!

Prima Stimmung bei der Draisinen Tour der NOCC-Garde

Wenn es die NOCC-Garde hinaus in die Welt zieht, ist die Stimmung meist prächtig. Auch beim Ausflug ins Glantal war das so. Und wie es sich für die junge starke Truppe gehört, war das Wochenende ganz schön sportlich ausgerichtet – mit einer Draisinentour von Lauterecken nach Altenglan.

 

Bevor die rund 30 Mann und Frau starke Truppe nach Ulmet aufbrach, machte sich schon die Vorhut auf den Weg: Claudia, Doris, Jürgen, Erik und Mathias bereiteten bis zum Eintreffen der kleinen und großen NOCCler alles vor. Die Zelte wurden aufgebaut, eine Feuerstelle ausgehoben, die Getränke in Kühlschränke verteilt und Tische und Bänke aufgestellt. Als Dank gab es Fleischwurst und Mett – zur Stärkung, ehe der gesamte Tross schließlich am Nachmittag eintraf. Rik steuerte den Bus, Michelle, Elena, Franz-Josef und Katrin kamen mit PKWs auf dem Sportgelände in Ulmet an.

 

Zuerst wurden natürlich die Zelte in Beschlag genommen, aber dann ging es schon gleich los in Richtung Startpunkt der Tour nach Lauterecken. Sechs Draisinen machten sich auf in Richtung Altenglan, 20 Kilometer lagen vor dem NOCC-Tross. Doch all´ die Anstrengung verflog förmlich bei dem ganzen Spaß, den die Tour allen machte. Mia und Tara waren die Jüngsten der Gruppe, doch auch sie waren mit großem Eifer bei der Sache: „He du musst treten“ sagte Mia zu Franz-Josef, als dieser einmal nicht in die Pedale trat. Oder ein langes „Achtung Schranke“ war von den beiden zu hören, wenn eine Schranke den Weg versperrte.

 

Wie geplant traf die Gruppe am frühen Abend am Ziel ein, von wo aus es per Bus wieder zurück nach Ulmet ging. Dort hieß es: Duschen, frisch machen und ab an die Salatbar. Und an den Grill: Der nahe Felschbachhof hatte ein leckeres Abendessen gezaubert. Doch bevor sich die Jungs, Mädels und Erwachsenen auf das Buffet stürzten, sang die Garde dem Präsidenten noch ein Ständchen. Zudem bekam er zu seinem Geburtstag von Mia und Tara auch eine Krone überreicht.

 

Nach dem Essen versammelten sich alle an der Feuerstelle, die Jürgen und Erik mittlerweile kräftig eingeheizt hatten. Die lockere Runde stimmte am Lagerfeuer noch das eine oder andere Lied an, vor allem die Tanzmädchen waren hier ganz vorne dabei. Und als Alina um 12 Uhr ihren Geburtstag feierte, wurde auch ihr ein Ständchen gesungen, ehe es dann irgendwann in tiefer Nacht in die Schlafsäcke ging. Am Sonntag gab es ein Frühstück, dann wurde gemeinsam abgebaut und aufgeräumt, ehe es zurück ging nach Nieder-Olm. 

Erfolgreiches Trainingswochenende der NOCC-Garde

Unser diesjähriges Trainingswochenende der Showtanzformation fand am 9. und 10 September statt. Wie in den vergangenen Jahren war auch dieses Jahr das Trainingswochenende für unsere drei Showtanzgruppen „Selzation“, „Selztastics“ und „Selzinis“ wieder ein voller Erfolg. Die Tanzgruppen absolvierten in verschiedenen Einheiten ein mehrstündiges Intensivtraining, um die neuen Tänze für die kommende Kampagne auszuarbeiten. Zusätzlich zu den Trainingseinheiten fertigten die Gruppen die Kostüme, Requisiten und die Bühnenbilder an. Es wurde zusammen gegrillt und leckere Pizza gegessen. Einen herzlichen Dank geht an unsere Showtanztrainerinnen Conny, Jessi, Corinne, Vanessa und Sarah. Auch wollen wir uns besonders bei Carmelo und Pino für die Pizzen, sowie dem Radfahrverein Wörrstadt, der uns die Radsporthalle zur Verfügung gestellt hat, bedanken. Die Aktiven und die Helfer freuen sich schon jetzt auf das nächste Trainingswochenende im Jahr 2018.

Großzügige Spende - Dank an Ursula Loosen

Wir bedanken uns recht herzlich bei unserer Usch, Ursula Loosen, Mitglied des NOCC und unserer Hexen für eine Geldspende in Höhe von 555,55 €. Anlässlich Ihres 80-sten Geburtstages wünschte sich unsere Usch anstatt Blumen und sonstiger üblicher Geschenke eine Geldspende, um unsere Garde zu unterstützen. Von Ihr auf und abgerundet kam die beträchtliche Summe in Höhe von 555,55 € (Helau) zu Stande, die den vielfältigen Aufgaben der Garde mit Tanzgruppen und Trommlercorps zu Gute kommt. Nochmals herzlichen DANK im Namen des gesamten Clubs für diese tolle Aktion.

 

Zur Nachahmung empfohlen.

Unsere Selzinis bei Karstadt in Mainz

Unsere Selzinis hatten einen tollen Auftritt am letzten Samstag bei Karstadt in Mainz. Die Veranstaltung stand unter dem Motto "Mainzer Vereine präsentieren sich... raus aus den Kinderzimmern, rein in die Vereine."

Unser Nachwuchs hat den NOCC super vertreten! 

NOCC auf dem Nieder-Olmer Straßenfest

Auch bei dem diesjährigen Straßenfest konnten wir und vor allem unsere Garde einen wichtigen Beitrag zu dem gelungenen Fest leisten. Unsere Mädels durften unter anderem am Sonntag das Vater Unser beim ökumenischen Gottesdienst vortragen. Auch unsere Kleinsten, die Selzinis, durften den Gästen des Festes, trotz sommerlicher Temperaturen, einheizen. Der klasse Auftritt unserer Supergirls wurde mit einem Eis von unserem Stadtbürgermeister Dieter Kuhl belohnt. Wir sind stolz auf unsere Garde.

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Info

Viele Bilder zu unserer Kampagne sind bei Foto Seidl in Nieder-Olm erhältlich. 

Rundschreiben 01/2017

Unter folgendem Link findet ihr das Rundschreiben 01/2017 des Präsidiums. Bei Interesse, Anregungen und Fragen nehmt einfach mit uns telefonisch oder per Mail Kontakt auf.