Prunk- und Fremdensitzung

Auch in diesem Jahr war unsere Prunk- und Fremdensitzungen ein großer Erfolg.

 

Am Samstag den 14.02.2015 und am Sonntag den 15.02.2015 fanden unsere traditionellen Fremden- und Prunksitzungen in der Narrhalla Ludwig-Eckes-Halle statt. Jeweils pünktlich um 18:45 Uhr und um 18:11 Uhr begrüßte Luca Dettling das Auditorium mit seinem Prolog, bei dem er auf das Kampagnenmotto

„Fünf Kontinente hat die Welt, die Fassnacht sie zusammenhält.

Den kompletten Bericht finden Sie hier.


Hier geht es zum Pressebericht der AZ vom 16.02.15

 

Unsere Samstags- und Sonntagssitzungen

 

Am Samstag den 14.02.2015 und am Sonntag den 15.02.2015 fanden unsere traditionellen Fremden- und Prunksitzungen in der Narrhalla Ludwig-Eckes-Halle statt.

Unser Sitzungspräsident Mathias Solms legte Wert darauf, dass beide Sitzungen bis auf ein oder zwei Programmpunkte identisch waren. „Ich möchte nicht, dass der Eindruck entsteht, dass samstags die „bessere“ Sitzung stattfindet und sonntags nur eine „zweite“ Sitzung durchgeführt wird.“

Jeweils pünktlich um 18:45 Uhr und um 18:11 Uhr begrüßte Luca Dettling das Auditorium mit seinem Prolog, bei dem er auf das Kampagnenmotto „Fünf Kontinente hat die Welt, die Fassnacht sie zusammenhält. Der NOCC tritt dafür ein, dass jeder bei ihm Gast kann sein“ einging.

Nach dem Einzug des Komitees und der NOCC-Garde, angeführt von Generalfeldmarschall Stefan Kiefer, begrüßte der Sitzungspräsident die Närrinnen und Narrhallesen im Namen des NOCC mit einem dreifach donnernden Helau.

Als erstes eroberten die Piraten der Stagegirlies der NOCC-Garde die Bühne und zeigten einen tollen Showtanz mit vielen Überraschungsmomenten. Einstudiert wurde das Ganze von Elena Kolb, Michelle Emmerich und Anne Nordmann. Als erster Redner stieg der Protokoller des NOCC, Frank Schwarztrauber, in die Bütt und berichtete sowohl über das Stadtgeschehen wie auch über die weite Welt. Der Gardetanz der Stagegirls unter der Leitung von Vanessa Kuhl schloss sich dem an, ehe die Schnorreswackler des GCV als römische Legion die närrische Rostra eroberten. Über ihre Erlebnisse bei Familienfeiern berichteten Janina Kreisel und Max Schwarztrauber und hatten viele Lacher auf ihrer Seite. Der Gardetanz des Gardeballetts schloss sich an, ehe Alexander Kreisel mit seinem Couplet „Alles verstehn heißt alles verzeihn“ glänzte. Begleitet wurde er von Christian Wohlert am Klavier. Mit ihrem Vortrag als talentierte Ballerina im Krampfaderngeschwader brachte Gisela Scheuerlein in ihrer urkomischen Aufmachung viele Narren zum Lachen. Am Samstag trat anschließend die Showtanzgruppe von der KG Bad Windsheim und am Sonntag die Secco-Sisters mit ihrem Showtanz auf und beide bekamen den berechtigten Applaus der Narren. Den Schluss des ersten Teils übernahmen die Windbeidel des NOCC. Die Gruppe um die beiden Kapitäne Alexander Kreisel und Frank Schwarztrauber brachte die Halle zum toben. Vor allem bei „Rock me“ (Vox-club), dargeboten von Sebastian Seidel und Max Schwarztrauber, hielt es keinen mehr auf den Stühlen. Arrangiert wurde dies vom neuen musikalischen Leiter der Windbeidel, Fritz Brendle. Anschließend hatten sich alle eine Pause verdient.

Die Trommler der NOCC-Garde trommelten die Narren angeführt von Dominik Plachta in die zweite Halbzeit. Hier eröffnete Carolin Petit als genervte Mutter einer pubertierenden Tochter den Narrenreigen. Dass Natalie Allgeier als zickender Teenie zum ersten Mal auf der Bühne stand, merkte man der 14-Jährigen bei ihrem gelungenen Debüt überhaupt nicht an. Im Gegenteil, sie bezeichnete das Komitee als alte Männer mit denen nichts mehr los sei. Indische Klänge erklangen, als die Stagegirls ihren Showtanz aufführten. Nadine Holzer, die neue Trainerin, hat hier ganze Arbeit geleistet und es gab einen lang anhaltenden Applaus für die Girls. Als „schwobe Beckle“ betrat erstmals Uwe Beck die närrische Rostra beim NOCC und lud mit dem Lied „Wir sind Olmer“ das Auditorium zum Mitschunkeln ein, ehe er das Weichei besang. Der deutsche Michel, Bernhard Knab, erntete für seinen Auftritt den stehenden Applaus des Auditoriums und überzeugte damit, dass er auch aktuelle Geschehnisse in seinen Vortrag eingebettet hatte. Gruselig wurde es dann beim Auftritt der Formation Selzation der NOCC-Garde. Die Gruppe überzeugte nicht nur tänzerisch, sondern auch durch ihre Kostüme und bekam dafür den verdienten Applaus der Narren und die Rufe nach einer Zugabe. Auch hier hatte Nadine Holzer ihre Finger im Spiel. Nun sollte am Samstag der Obermessdiener auf der Bühne erscheinen, doch er hatte Verspätung. Solms überbrückte die Zeit mit dem Dank an alle Helferinnen und Helfer und schickte noch einmal den Mann für alle Fälle, Alexander Kreisel, auf die Bühne und berichtete, dass er so Angst vor seiner Frau hat.

Mit „Oh Gott, es schleht jetzt gleich halbdrei - wonn kimmt donn dieser Schmitt vorbei. Ich fleh zu dir – hoff konsts verstehe – des der do in der Bitt soll stehe“, schickte Sitzungspräsiden Mathias Solms einen Hilferuf los und prompt erschien Schmitt auf der Bühne. Doch dieser musste seinen Vortrag strecken, da die Hofsänger an diesem Abend ebenfalls verspätet eintrafen. Viele seiner Verse endeten mit der Frage: „Sin die Hofsänger jetzt endlich do?“ Bildeten die Hofsänger am Samstag den Abschluss, traten sie am Sonntag zu Beginn der Sitzung auf und konnten bei beiden Auftritten überzeugen. Was Thomas Neger am Samstag in der Mitte des zweiten Teils gelang, dem setzten sie am Sonntag als Schlussnummer noch einen drauf. Er rockte mit den Humbas die Narrhalla bis in ihre Grundfeste. Ob beim „Humba-Täterä“ oder beim „Im Schatten des Doms“, der ganze Saal stand, sang, klatschte und schunkelte mit. Ohne mehrere Zugaben ließ man die Truppe um Frontmann Thomas Neger nicht von der Bühne.

Mit dem Auszug des Komitees endeten zwei hervorragende Sitzungen des NOCC, die vom Sitzungspräsidenten Mathias Solms souverän geleitet und mit Standing Ovations für den Nieder-Olmer Obernarren entsprechend gebührt wurden.

Die vielen Glückwünsche für eine gelungene Sitzung, sowohl am Samstag wie auch am Sonntag, zeigten den Verantwortlichen, dass sie auf einem guten Weg sind. „Rund 70% der Beiträge werden von den eigenen Aktiven des NOCC gestellt“, sagte Solms und war genauso zufrieden wie sein Präsident Hans-Valentin Kirschner. Er ist der Meinung, dass der NOCC auch in dieser Kampagne erneut zwei Glanzlichter in der Fastnacht gesetzt habe.

Doch bekanntlich ist nach der Kampagne vor der Kampagne. Da 2016 die Sitzungen noch eine Woche früher stattfinden, muss der NOCC um Sitzungspräsident Matthias Solms und alle Aktiven schon bald mit den Planungen für die anstehende Kampagne beginnen.

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